MEISTERLICHER SOUND UND STYLE

The Jazzmaster

Auf dem Weg zum Jazzclub ist etwas Merkwürdiges passiert. Eigentlich hatte Fender mit seiner High-End-Gitarre der spätern 50er die hipsten Jazzcats im Visier, aber die Jazzmaster sollte bald alle überraschen und die Gitarre für instrumentalen Surf und Pop werden. Noch größer war die Überraschung allerdings, als die Jazzmaster Mitte der 70er Jahre als subversive „Lieblingswaffe“ einer neuen Generation bilderstürmerischer Anti-Gitarrenhelden des Punk, Postpunk und der Alternative-/Indie-Szene wieder auftauchte.

History

Mit jeder Menge Chrom-Hardware, Schaltern und Reglern fand Fenders luxuriöses E-Gitarrenmodell von 1958 – die Jazzmaster mit zwei separaten Schaltkreisen – nicht etwa bei den traditionellen Jazzmusikern Anklang, für die sie ursprünglich gedacht war, sondern bei den Reverb-getränkten Surf-Gitarristen der 60er, den nietenbehangenen Punks der 70er sowie bei Legionen von Alternative-/Indie-Antihelden der 80er bis heute. Sie ist nach wie vor ein stylish-subversiver Favorit unter Gitarristen, die nicht unbedingt das haben müssen, was alle anderen auch schon haben.

Versetzte Taille

Der markante Offset-Korpus sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch bemerkenswert ausgewogen und komfortabel.

Zwei separate Schaltkreise für die Klangregelung

Die Jazzmaster war des erste Instrument von Fender, das mit zwei separaten Schaltkreisen für die Klangregelung ausgerüstet war. Separate „Lead“- und „Rhythmus“-Schaltkreise mit jeweils eigenen Reglern sorgen für bemerkenswerte klangliche Vielfalt.

Charakteristische Pickups

Die traditionellen flachen, breiten Jazzmaster-Pickups produzieren einen warmen Klang mit weniger Biss und subtilerer Ansprache als die meisten anderen Single-Coil-Pickups. Andere Pickup-Optionen bieten sogar noch mehr klangliche Ausdrucksmöglichkeiten.

Floating Tremolo

Fenders eigene und sehr charakteristische „schwebende“ Tremolo-Konstruktion wurde erstmal in der Jazzmaster eingesetzt. Einige Modelle sind mit modernen Tremolo-Optionen ausgestattet, die noch weitere klangliche Ausdrucksmöglichkeiten bieten.

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