IMMER NOCH UNSER COOLSTES STÜCK

The Jaguar

Einzigartig unter den vier wichtigsten Gitarrenmodellen von Fender, ist die mit reichlich Chrom und jeder Menge Schaltern ausgestattete Jaguar eher ein Kind der 60er als der 50er Jahre. Ursprünglich als das neue Topmodell gedacht, hat sie ihren eigenen überraschenden und bemerkenswerten Weg zurückgelegt – von den verschiedenen Wellen der Surfmusik und des Instrumentalrocks in den 60ern über rotzigen Punk und eckigen Postpunk in den 70er und 80er Jahren hin zu Scharen ergebener Fans in zahlreichen Genres und Sub-Genres der 90er und später.

Eingeführt im Jahr 1962, verband die Jaguar eine kürzere 24"-Mensur mit brillanter klingenden Pickups und einer Jazzmaster-artigen Klang- und Lautstärkeregelung mit zwei separaten Schaltkreisen. Sie war ein Hit in der Surf-Ära der frühen 60er, in die sie hineingeboren worden war, und erlebte wie die Jazzmaster seit den 80er Jahren ein Comeback als Inbegriff subversiven und erschwinglichen Cools in den Händen von Rock-Antihelden auf beiden Seiten des Atlantiks.

Versetzte Taille

Der Korpus der Jaguar besticht durch seine elegante und gleichzeitig komfortable versetzte Taille.

Zwei separate Schaltkreise für die Klangregelung

Wie die Jazzmaster verfügt auch die Jaguar über zwei separate „Lead“- und „Rhythmus“-Schaltkreise, allerdings mit noch mehr Schaltern und Reglern für noch größere klangliche Vielseitigkeit.

Kurze Mensur, mehr Bünde

Die kürzere Mensur (24") und der zusätzliche 22. Bund ist optimal für Musiker mit kleineren Händen und kürzeren Fingern.

Floating Tremolo

Die meisten Jaguar-Modelle sind mit Fenders charakteristischer „schwebender“ Tremolo-Konstruktion ausgestattet. Andere Modelle verfügen über moderne Tremolo-Optionen, die noch weitere klangliche Ausdrucksmöglichkeiten bieten.

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